Auditive Medien

Unter dem Begriff Auditive Medien versteht man „alle technisch bzw. elektronisch erzeugten Übertragungen bzw. Speicherungen von Tönen oder Schallwellen“ (Frederking 2012, S. 100). Sie erlauben das zeit- und ortsversetzte Hören sowie die asynchrone Nutzung (ebd.). Um mehr über die Definition von Auditiven Medien zu erfahren, besuche die Seiten des Bildungsplans 2016: Deutsch, Klassenstufen 5/6 der Lehrerinnenfortbildung Baden-Württemberg. Um eine Thematik auditiv aufzubereiten, eignet sich das Podcast-Format. Doch was genau ist ein Podcast?

“Audio- und Videobeiträge, die über das Internet zu beziehen sind. Bei dem Begriff Podcast handelt es sich dabei um ein Kunstwort, welches sich aus Pod für „play on demand“ und cast, abgekürzt vom Begriff Broadcast (Rundfunk), zusammensetzt” (Markgraf 2018).

Wir beschäftigen uns im Zusammenhang des Kurses jedoch lediglich mit Audio-Podcasts. Welche Podcast-Formate eigenen sich für unseren Kontext? (vgl. Bors 2020)

  1. Interview Podcast
  2. Solo Podcast
  3. Co-Host Podcast
  4. Storytelling Podcasts
  5. Fiction Podcast
  6. Wissensvermittlung
  7. Nachrichten Podcasts
  8. Corporate Podcasts
  9. Panel Diskussion
  10. Mix & Match: Sonderformen (ebd.).

Um sich genauer über die verschiedenen Formate zu informieren, nutze bitte folgenden Link: https://podcastwonder.com/podcast-formate/.

Produktionsphasen

In Abhängigkeit der Zielgruppe hilft dir vielleicht folgende Anleitung bei der Erstellung deines Podcasts weiter (vgl. ZDFTivi 2020):

Du siehst: Obwohl es verschiedene Formate gibt, ist der Aufbau in nahezu allen gleich. Fällt dir ein Podcast ein, den du öfter anhörst? Erkennst du den Aufbau in diesem wieder?

Literatur